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 <title>Letzte Leitartikel</title>
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 <language>de</language>
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 <title>Die europäische Glücksspieldebatte</title>
 <link>http://www.gamblingplanet.org/de/GP_Leitartikel_08.07.08</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/images/editorials/eu-flag.gif&quot; alt=&quot; &quot; align=&quot;right&quot; height=&quot;139&quot; hspace=&quot;10&quot; vspace=&quot;10&quot; width=&quot;208&quot; /&gt;Staaten wie Deutschland, Schweden, Griechenland, die Niederlande oder Ungarn, um nur einige zu nennen,  stehen zurzeit unter zunehmenden Druck, da ihre Gesetze die Glücksspielindustrie in ein staatliche Monopol zwängen. Die Europäische Kommission hat nun Verletzungsverfahren gegen diese Staaten eingeleitet, um sie zur Öffnung ihrer Märkte zu zwingen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Fall von Griechenland ist die Kommission zum Beispiel aufgrund der Tatsache besorgt, dass es einem Anbieter mit rechtmäßiger Lizenz eines anderen EU-Mitgliedstaates nicht erlaubt ist, Sportwetten und andere Glücksspieldienstleistungen anzubieten.  Einschränkungen findet man auch bezüglich der Möglichkeiten, für Dienstleistungen zu werben und der Teilnahme griechischer Staatsbürger an entsprechenden Spielen. Das Verletzungsverfahren wird mit Artikel 226 des EG-Vertrages begründet und ist ein rechtliches Mittel bzw. die Möglichkeit der Kommission zur Gewährleistung, dass das Gemeinschaftsrecht korrekt angewandt wird. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Richtet sich ein Mitgliedsstaat nicht nach dem Gemeinschaftsrecht oder setzt Gemeinschaftsrecht nicht innerhalb einer vorgegebenen Frist in nationales Recht um, hat die Europäische Kommission das Recht, für die Beendigung der Verletzung zu sorgen, und, sollte es notwendig sein, den Fall vor ein EU-Gericht zu bringen. In ganz Europa und der restlichen Welt tun sich Lobbyisten zusammen, um die Staaten dazu zu bringen, ihre Glücksspielmärkte für den Wettbewerb zu öffnen und sich den Regeln der Marktwirtschaft zu beugen. Ein Erfolg konnte bereits erreicht werden, als Frankreich ankündigte, dass es ab Mitte 2009 Wett- und Glücksspiellizenzen an berechtigte Betreiber ausgeben würde. Und es sieht so aus, als ob sich Polen dem anschließen würde: Laut einer Pressemitteilung des Finanzministeriums im April wird es Onlinewetten legalisieren. Auch in den Niederlanden konnten Erfolge verzeichnet werden, nachdem der Senat gegen ein Gesetz gestimmt hat, das das Monopol von Holland Casino auf Online-Glücksspiele erweitert hätte. Holland Casino ist das staatliche Glücksspielunternehmen in den Niederlanden.  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Bezug auf die Glücksspielfrage tut sich in der EU momentan eine ganze Menge. Die entscheidende Frage lautet: Kann das staatliche Glücksspielmonopol noch mit Schutz der Gesellschaft begründet werden? Versuchen die Regierungen wirklich nur, ihre Gesellschaft vor dem Laster des Glücksspiels zu beschützen, und kann nur eine Regierung Moral und ein verantwortungssvolles Umfeld für Glücksspiele garantieren?  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Kontinentaleuropa begegnet man dieser Frage mit dem üblichen Argument: Regulierung, Regulierung und nochmals Regulierung. Was diesen Regierungen nicht gelingt, ist zu verstehen, dass sich eine Marktwirtschaft nicht in totaler Anarchie entwickeln kann und dass die Branche selbst ein kommerzielles Interesse daran hat, Glücksspiele in einer öffentlichen Sphäre sicher zu gestalten und sich einem Praxis- und Verhaltenscodex verpflichtet. Die aktuelle Initiative zum verantwortungsvollen Spielen ist das beste Beispiel für den Versuch der Branche, ein sauberes Glücksspielumfeld zu schaffen. Das Argument der europäischen Staaten, das die Konzentration des Glücksspiels in staatliche Monopole den Schutz des Verbrauchers garantiert, problematisches Spielen reduziert und kriminellen Aktivitäten vorbeugt, ist schon lange ausgereizt. Das trifft einfach nicht zu. Staatliche Glücksspielmonopole haben sich zu riesigen Geschäftsfirmen entwickeln, die dem Wohle der Gesellschaft nicht mehr dienen als jedes andere Privatunternehmen. Sie sind heute bedeutende Akteure in der Marktwirtschaft und funktionieren wie jedes andere Geschäft. Mit dem Unterschied, dass die Gesetzgebung sicherstellt, dass sie weiterhin das absolute Monopol in ihrer Branche innehaben. Außerdem begeben sie sich auch in andere Wirtschaftsbereiche, wie zum Beispiel Online-Glücksspiel, und expandieren in ausländische Märkte. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daher garantieren die protektionistischen Maßnahmen der EU-Mitgliedsstaaten ihre Hegemonie auf den nationalen Märkten und reduziert ihr Risiko in Bezug auf Erweiterung und Diversifikation, wie die Fälle Griechenland und Niederlande gezeigt haben. Private Unternehmen haben in Bezug auf die Konkurrenz der staatlichen Monopole einen eindeutigen Nachteil. Das liegt an der Verzerrung des Wettbewerbs, der die Basis der europäischen Marktwirtschaft darstellt. Dass eine solche Ordnung herrscht, muss als Verletzung von europäischem recht und als Verstoß gegen Artikel 49 des EG-Vertrages angesehen werden, der das Recht auf freien Dienstleistungsverkehr, als eine der vier Grundfreiheiten der EU, garantiert. Diese Überregulierung bemuttert den Verbraucher und beraubt ihn seiner Entscheidungsfreiheit. &lt;/p&gt;
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 <category domain="http://www.gamblingplanet.org/de/taxonomy/term/293">Europäische Kommission</category>
 <category domain="http://www.gamblingplanet.org/de/taxonomy/term/183">Glücksspiel</category>
 <category domain="http://www.gamblingplanet.org/de/taxonomy/term/294">Holland Casino</category>
 <category domain="http://www.gamblingplanet.org/de/taxonomy/term/288">Monopol</category>
 <category domain="http://www.gamblingplanet.org/de/taxonomy/term/291">Rechtliches</category>
 <pubDate>Tue, 08 Jul 2008 03:40:29 -0400</pubDate>
 <dc:creator>catrin</dc:creator>
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 <title>Casino und die Taschen des Staates </title>
 <link>http://www.gamblingplanet.org/de/GP_Leitartikel_29.06.08</link>
 <description>&lt;p&gt;Wenn man über Casinos redet, muss man natürlich auch den Staat in einem Atemzug nennen. Denn dieser betreibt, zu mindestens in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die Casinos und hält natürlich auch die Hand auf. Aber wie genau? Und sind Gewinne steuerfrei? Und wie sieht es mit der Geldwäsche aus?&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Glückspielgewinne&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Glückspielgewinne sind steuerfrei, weshalb sie oft im Zusammenhang mit Schwarzgeld und Geldwäsche vorkommen. Dies ist allerdings ein Irrglaube, da Geldwäsche die Umwandlung von Bargeld in Buchgeld bedeutet. Weil Spielbankgewinne in Deutschland generell in bar und ohne Quittung ausgezahlt werden, kann in Spielbanken keine Geldwäsche stattfinden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.gamblingplanet.org/de/GP_Leitartikel_29.06.08&quot;&gt;Mehr&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://www.gamblingplanet.org/de/taxonomy/term/11">Editorial</category>
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 <pubDate>Sun, 29 Jun 2008 06:28:37 -0400</pubDate>
 <dc:creator>Stefan</dc:creator>
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 <title>Es bleibt schwierig für deutsche Casinos</title>
 <link>http://www.gamblingplanet.org/de/GP_Leitartikel_19.06.08</link>
 <description>&lt;p&gt;„Faites votre jeu“ – der freundlichen Aufforderung der Croupiers, sein Spiel zu machen, kommen in den staatlichen Casinos zwischen Kiel und Konstanz immer weiniger Menschen nach. Die Folge: geringere Erträge, die auch die öffentliche Hand – Länder und Kommunen – schwer treffen. Die Zahlen für die ersten 100 Tage in diesem Jahr waren so ernüchternd, dass die Deutsche Spielbanken Interessen- und Arbeitsgemeinschaft (Desia) jetzt sogar Alarm schlug. Die Zwischenbilanz lässt für 2008 nichts Gutes erahnen. Im ersten Quartal schrieben die 80 Spielbanken ein Minus von 17,6 Prozent, der Umsatz sank auf 191,6 Millionen Euro (Vorjahr: rund 232,5 Millionen Euro). &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.gamblingplanet.org/de/GP_Leitartikel_19.06.08&quot;&gt;Mehr&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://www.gamblingplanet.org/de/taxonomy/term/11">Editorial</category>
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 <pubDate>Thu, 19 Jun 2008 09:44:23 -0400</pubDate>
 <dc:creator>Stefan</dc:creator>
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 <title>Einblick in den Schweizer Casinomarkt</title>
 <link>http://www.gamblingplanet.org/de/GP_Leitartikel_13.06.08</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Zahlen im ersten Jahresdrittel dieses Jahres bestätigen den seit längerem vorausgesagten Trend: Das ungebremste Wachstum am Schweizer Spielbankenmarkt scheint zu Ende. Dazu beigetragen haben insbesondere das reduzierte Ausgabeverhalten ausländischer und einheimischer Spieler als Folge des Konjunkturabschwungs, die seit diesem Jahr gültigen Rauchverbote in einigen Kantonen und die wachsende Konkurrenz von Online-Spielangeboten. &lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Starkes Wachstum in den letzten Jahren&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Seit Eröffnung der ersten Spielbanken im Jahr 2002 hat die Casino&lt;span id=&quot;__firefox-findbar-search-id&quot; style=&quot;padding: 0pt; background-color: yellow; color: black; display: inline; font-size: inherit&quot;&gt;&lt;/span&gt;branche Jahr für Jahr mit starken Wachstumsmeldungen für Aufsehen gesorgt. In diesem Jahr scheint die Entwicklung der Spielbanken ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht zu haben. Lag die Steigerung im Vergleichszeitraum des Vorjahres noch bei 9%, so verzeichneten die sieben Spielbanken mit Beteiligung der Casinos Austria Swiss AG, darunter die A-Casinos Bern, Luzern, Lugano und St. Gallen sowie die B-Casinos St. Moritz, Zürichsee und Schaffhausen, im ersten Drittel des Jahres 2008 eine deutlich gebremste Entwicklung. Während die Besucherzahlen insgesamt knapp 1% über dem Niveau des Vorjahres liegen, reduzierte sich der Bruttospielertrag der sieben Spielbanken um rund 2%. Ertragssteigerungen konnten nur die Grand Casinos Bern und Luzern erzielen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.gamblingplanet.org/de/GP_Leitartikel_13.06.08&quot;&gt;Mehr&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://www.gamblingplanet.org/de/taxonomy/term/11">Editorial</category>
 <category domain="http://www.gamblingplanet.org/de/taxonomy/term/239">Schweiz</category>
 <pubDate>Fri, 13 Jun 2008 15:22:21 -0400</pubDate>
 <dc:creator>Stefan</dc:creator>
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 <title>Hilfe für gefährdete Spieler</title>
 <link>http://www.gamblingplanet.org/de/GP_Leitartikel_05.06.08</link>
 <description>&lt;p&gt;Auch wir von GamblingPlanet.org sind uns bewusst, dass nicht alles rosig ist in der großen weiten Spielewelt. Sondern dass es durchaus Probleme gibt und auch die möchten wir ansprechen. Zu einem dieser Probleme gehört die Spielsucht. &lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Neues Angebot&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Ab sofort informiert ein neues Web-Angebot über Glücksspiel- und Wettsucht. Die Webseite &lt;a href=&quot;/de/www.spielen-mit-verantwortung.de&quot;&gt;www.spielen-mit-verantwortung.de&lt;/a&gt; ist in Zusammenarbeit zwischen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und des Deutschen Lotto- und Totoblocks (DLTB) entstanden. Das Angebot dient der allgemeinen Aufklärung und richtet sich zudem auch speziell an Suchtgefährdete sowie bereits Spielsüchtige. Ziel ist es, im Rahmen des Anfang des Jahres in Kraft getretenen neuen Glücksspielstaatsvertrags Wett- und Spielsucht zu verhindern. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.gamblingplanet.org/de/GP_Leitartikel_05.06.08&quot;&gt;Mehr&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://www.gamblingplanet.org/de/taxonomy/term/11">Editorial</category>
 <category domain="http://www.gamblingplanet.org/de/taxonomy/term/237">Hilfe</category>
 <pubDate>Thu, 05 Jun 2008 11:03:17 -0400</pubDate>
 <dc:creator>Stefan</dc:creator>
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 <title>Steuern, Steuern und nochmal Steuern</title>
 <link>http://www.gamblingplanet.org/de/GP_Leitartikel_30.05.08</link>
 <description>&lt;p&gt;Glückspielgewinne sind steuerfrei, weshalb sie oft im Zusammenhang mit Schwarzgeld und Geldwäsche vorkommen. Dies ist allerdings ein Irrglaube, da Geldwäsche die Umwandlung von Bargeld in Buchgeld bedeutet. Weil Spielbankgewinne in Deutschland generell in bar und ohne Quittung ausgezahlt werden, kann in Spielbanken keine Geldwäsche stattfinden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wäre diese Aussage richtig, könnte man Spielbanken aus dem Geldwäschegesetz streichen, in welchem Spielbanken explizit genannt werden und die Identifizierungspflicht ab einem im Wert von 1.000 Euro festgesetzt ist. &lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;BKA-Untersuchung&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.gamblingplanet.org/de/GP_Leitartikel_30.05.08&quot;&gt;Mehr&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://www.gamblingplanet.org/de/taxonomy/term/11">Editorial</category>
 <category domain="http://www.gamblingplanet.org/de/taxonomy/term/242">Regierung</category>
 <category domain="http://www.gamblingplanet.org/de/taxonomy/term/241">Staat</category>
 <pubDate>Fri, 30 May 2008 15:39:25 -0400</pubDate>
 <dc:creator>Stefan</dc:creator>
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 <title>Wissenswertes über Casinos</title>
 <link>http://www.gamblingplanet.org/de/GP_Leitartikel_26.05.08</link>
 <description>&lt;p&gt;Die meisten Spielbanken legen Wert auf Etikette, auf deren Einhaltung insbesondere traditionelle Häuser in Österreich, Frankreich und Deutschland achten. Auch die Gästeschaft der neuen Casinos in der Schweiz unterliegt beim Betreten in vielen Häusern einer Kleiderordnung. &lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Die Schweiz, Österreich und Deutschland&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Während in der Schweiz von starren Vorschriften abgesehen wird und die Gesamterscheinung der am Spiel teilnehmenden Personen in Augenschein genommen wird, sind viele der österreichischen und deutschen Spielbanken noch vorschriftsbezogen auf die einzelnen Kleidungsstücke, wie die Verpflichtung der Herren zum Tragen von Bundfaltenhosen, Sakkos, Krawatten oder Fliegen auf Hemdkragen, die Untersagung von Sport- und Arbeitsschuhen, sowie Kopfbedeckungen und die Unabdingbarkeit, Frauen in Jeans oder in zu sportlichem Outfit den Zutritt zu verwehren. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.gamblingplanet.org/de/GP_Leitartikel_26.05.08&quot;&gt;Mehr&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <comments>http://www.gamblingplanet.org/de/GP_Leitartikel_26.05.08#comment</comments>
 <category domain="http://www.gamblingplanet.org/de/taxonomy/term/11">Editorial</category>
 <category domain="http://www.gamblingplanet.org/de/taxonomy/term/165">Spielbank</category>
 <category domain="http://www.gamblingplanet.org/de/taxonomy/term/245">Tipps</category>
 <pubDate>Mon, 26 May 2008 18:13:07 -0400</pubDate>
 <dc:creator>Stefan</dc:creator>
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 <title>Monte Carlo – Europäisches Spitzencasino</title>
 <link>http://www.gamblingplanet.org/de/GP_Leitartikel_14.05.08</link>
 <description>&lt;p&gt;Das Casino&lt;span id=&quot;__firefox-findbar-search-id&quot; style=&quot;padding: 0pt; background-color: yellow; color: black; display: inline; font-size: inherit&quot;&gt;&lt;/span&gt; von Monte Carlo, das Werk des legendären Architekten Charles Garnier, der ebenfalls die fabelhafte Pariser Oper schuf, war von Beginn an der Kunst des Spieles gewidmet. Fresken, die den Werken des Malers Boucher nachempfunden sind, Kunstbasreliefe, Skulpturen und Karyatidens, ein atemberaubendes Atrium aus Marmor und Gold – diese Architektur verleiht dem Ort einen feierlichen Rahmen und gibt den Emotionen eine unvergessliche Intensität. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.gamblingplanet.org/de/GP_Leitartikel_14.05.08&quot;&gt;Mehr&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <comments>http://www.gamblingplanet.org/de/GP_Leitartikel_14.05.08#comment</comments>
 <category domain="http://www.gamblingplanet.org/de/taxonomy/term/11">Editorial</category>
 <category domain="http://www.gamblingplanet.org/de/taxonomy/term/176">Monte Carlo</category>
 <pubDate>Wed, 14 May 2008 18:13:07 -0400</pubDate>
 <dc:creator>Stefan</dc:creator>
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 <title>Eine Reise wert: Casinos auf Aruba</title>
 <link>http://www.gamblingplanet.org/de/GP_Leitartikel_07.05.08</link>
 <description>&lt;p&gt;Sonnenhungrige Verliebte tauschen rote Rosen gegen weißen Sand und fliegen „auf Amors Pfeil“ nach Aruba. Die Hotels der beliebten Honeymoon-Insel bieten einen bunten Strauß an neuen Romantik-Paketen. Wem die Klassiker Blumen und Pralinen für ein Liebesgeständnis nicht Ausdruck genug sind, der schenkt verträumte (Valentins-)Tage in der Karibik. Sonderangebote gibt es für Verliebte, Flitterwöchler und Ja-Sager. Sie gelten auch über den 14. Februar hinaus. Einige Beispiele:&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Nur für Erwachsene - Luxus genießen im Renaissance Aruba Resort &amp;amp; Casino&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Anspruchsvolle Gäste beziehen im Marina Hotel der Renaissance-Anlage Quartier, wo man sich ausschließlich um die Wünsche erwachsener Gäste kümmert. Ein besonderer Abend findet sonntags statt: Stilvoll genießen Romantiker den Sonnenuntergang am Infinity-Pool mit Martini-Bar, Tapas und musikalischer Untermalung. Der „Sunset in Style” ist bei Buchung von fünf Tagen bis zum 30. März 2008 inklusive. Preise, Buchung und weitere Angebote im Internet (&lt;a href=&quot;http://www.renaissancearuba.de/&quot;&gt;www.renaissancearuba.de&lt;/a&gt;). &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.gamblingplanet.org/de/GP_Leitartikel_07.05.08&quot;&gt;Mehr&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <comments>http://www.gamblingplanet.org/de/GP_Leitartikel_07.05.08#comment</comments>
 <category domain="http://www.gamblingplanet.org/de/taxonomy/term/11">Editorial</category>
 <category domain="http://www.gamblingplanet.org/de/taxonomy/term/247">Ferien</category>
 <pubDate>Wed, 07 May 2008 17:32:48 -0400</pubDate>
 <dc:creator>Stefan</dc:creator>
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 <title>Das Spielerparadies in China</title>
 <link>http://www.gamblingplanet.org/de/GP_Leitartikel_29.04.08</link>
 <description>&lt;p&gt;Macao entwickelt sich weiter zu einer der Boomtowns Asiens. In Rekordzeit entstehen gigantische Casino-Resorts, die nicht nur Spielbegeisterte aus aller Welt an den Perlfluss locken sollen. &lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Das größte Casino&lt;span id=&quot;__firefox-findbar-search-id&quot; style=&quot;padding: 0pt; background-color: yellow; color: black; display: inline; font-size: inherit&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Größtes Casino der Welt nun in Macao: 740 Tische und 1.254 Automaten. Das Mega-Casino Sands in Macao hat ausgebaut: Es umfasst nun 740 Spieltische und 1.254 Automaten auf drei Stockwerken und über 21.000 Quadratmetern Fläche. Damit ist es nach Angaben der Betreibergesellschaft Las Vegas Sands Corp. das größte Casino der Welt. Seit der Eröffnung im Mai 2004 hat das Sands schon mehr als 20 Millionen Besucher angezogen. Als erstes „Las Vegas style Casino“ in Macao bietet es weitere Superlative: In den Restaurants werden indische, japanische, malaysische, vietnamesische und thailändische Spezialitäten sowie sechs regionale chinesische Küchen serviert. Im Teesalon haben Gäste die Wahl zwischen 200 Sorten. Auffälligstes Merkmal des Gebäudes unweit des Fährterminals ist seine goldene Farbe, die den chinesischen Namen „goldener Sand“ versinnbildlicht. Selbst Fenster und Glasfronten sind gold getönt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.gamblingplanet.org/de/GP_Leitartikel_29.04.08&quot;&gt;Mehr&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <comments>http://www.gamblingplanet.org/de/GP_Leitartikel_29.04.08#comment</comments>
 <category domain="http://www.gamblingplanet.org/de/taxonomy/term/249">China</category>
 <category domain="http://www.gamblingplanet.org/de/taxonomy/term/11">Editorial</category>
 <pubDate>Tue, 29 Apr 2008 09:29:17 -0400</pubDate>
 <dc:creator>Stefan</dc:creator>
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